Mutter fingert tochter. Neues von Windelgeschichten

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Mutter fingert tochter

Mia sah, wie sich ihr die feuchte Möse ihrer Mutter nährte, und reckte sich dieser entgegen. Karens Zunge umspielte die harten Nippel ihres Mädchens und wanderte dann weiter hinunter, bis sie die Windel ihrer kleinen Mia erreicht hatte. Der Geruch, das Gefühl der Plastikfolie und des Zellstoffes alleine machten sie schon ganz feucht. In ihrer Extase hatte sie keine Kontrolle mehr und ihr Pipi schoß völlig unkontrolliert in die Windel. Dann schaltete sie den Massagestab an und drückte ihn gegen die Windel.

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Mutter fingert tochter

Karen öffnete langsam ihre Bluse, dann ihre Hose und entkleidete sich vor ihrer Tochter. In bebender Erregung nahm sie ihre vor Lust tropfende Möse aus Mias Gesicht, und schob ihre Zunge in den Mund, der so herrlich ihre Fotze ausgelegt hatte. Der Film nährte sich seinem vorhersehbaren Ende und Mia war so müde, dass sie den Fernseher ausschaltete um endlich zu schlafen. Sie hörte, wie ihre kleine Mia ein drittes mal kam und sah die Windelfolie zerriss. Sie schloss die Schranktür wieder. Sie streckte die Beine Richtung Zimmerdecke und streichelte behutsam ihren Windelpo, sodass Karen sehen konnte, dass Mia in ihre Windel gemacht hatte.

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Mutter fingert tochter

Als sie vom Sport zurück kam, war sie ziemlich müde. Sie flehte Karen an, doch aufzuhören. Mia wusste, dass auch ihre Mutter sehr erregte war, wenn ihre Tochter Windeln trug. Unter ihrem Bett beförderte sie eine Dose Babypuder hervor und verteilte ihn sanft im gesamten Intimbereich. Schließlich nahm sie Mias rechte Hand und führte deren Daumen noch einmal tief in ihre Möse ein und schob dann den vom Mösensaft getränkten Daumen ihrem kleinen Mädchen in den Mund, die sofort begann, daran zu nuckeln. Karen breitete die schwere weiße Windel auf dem Fliesen des Bades aus.

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Mutter fingert tochter

Sie duschte und ging in ihr Zimmer, um sich anzuziehen. Mia gehorchte und begann mit ihren Finger unermüdlich ihre Mutti zu befriedigen, wobei ihre eigene alte Pisse nun auch ihre Hand umfing. Ihr Mittelfinger strich über ihren Kitzler und schob sich dann in ihre Scheide. Und sie musste schon wieder so dringend auf die Toilette. Dann kniete sie sich vor das Bett, beugte sich über Mia, führte ihre nackte Brust zum Mund ihrer Tochter und ließ ihr kleines Mädchen kräftig daran saugen, während es sich befriedigte.

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Mutter fingert tochter

Neben ihren Klamotten befanden sich dort mehrere Pakete mit verschiedenen Windeln. Sie zog mit zittriger Hand eine der dicken weißen Nacht-Windeln aus der Packung. Karen sah, wie ihre Tochter sich in ihrer nassen Windel zu befriedigen begann und spürte, wie auch sie ganz feucht wurde. Karen zog die Hand ihrer Tochter aus der Windel. Mia erzählte von ihrem Schultag, sie besuchte die zwölfte Klasse insbesondere von den vielen kleinen Beziehungsdramen in ihrer Klasse, denn ihre Mutter liebte es, stets den neuesten Tratsch zu hören. Dann klappte sie das Vorderteil der Windel zu, zog es stramm über ihren Bauch, damit der Zellstoff dicht an ihrer Muschi rieb, und griff nach den Klebestreifen, um die Windel zu schließen. Ihre Zunge strich über die Pflaume und begann dann wild, sich zwischen den feuchten Lippen einen Weg zur Klit ihrer Mutter zu bahnen, um daran zu lecken und zu saugen, ohne damit aufzuhören, ihre Windel weiter zu kneten.

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Mit weit aufgerissenen Augen stöhnte sie ihre Lust hinaus. Nach dem Frühstück ging Mia ins Badezimmer und löste die Klebestreifen ihrer durchgekneteten Windel. Sie rieb ihre eigene Möse an der vollen Windel ihrer Kleinen. Ganz vorsichtig rieb sie wieder die Plastikfolie und der Zellstoff darunter schmiegte sich eng an ihre Klitoris, dass sich ein Stöhnen nicht zurückhalten ließ. Langsam öffnete sich Mias Zimmertür. Dann drückte sie ihr Gesicht in die Windel und rieb es daran, spürte die Knospe ihrer Tochter unter dem warmen Zellstoff.

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Dann streifte sie ihre Jogginghose und ihren Slip ab. Sie spürte, wie ihre Mutter unter einem erneuten Orgasmus bebte. Mia schaltete den Fernseher ein und während sie sich einen Horrorfilm zu Gemüte führte nuckelte sie an ihrer Trinkflasche, die sie eigentlich für die Schule hatte, die aber noch fast voll war, weil sie heute in der Schule nichts getrunken hatte. Langsam rieb Karen ihre Muschi weiter über die Plastikfolie während die Lustschreie ihrer Tochter langsam abnahmen. Da spürte sie, wie ihre Mutter sich auf einmal entspannte und laut stöhnte. Der Zellstoff der Windel schmiegte sich überall dicht an ihren Intimbereich und nun floss ihr der Mösensaft ebenfalls unkontrolliert aus der Muschi.

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